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Der berühmte Theologe wurde am 29. Februar 1760 als Sohn von Johann Gottfried Dinter und der Johanna Josepha Kregel in Borna geboren. Sein Großvater mütterlicherseits stammte aus Eisleben. Beide Großväter übten den Beruf des Advokaten aus. Sein Vater (1718-1793) war ebenfalls Advokat und Kammerkommissar in Borna.


Dinter besuchte die Fürstenschule in Grimma und studierte an der Universität Leipzig unter anderem Theologie und Philosophie. Er wurde Pfarrer in Kitzscher und erlangte 1794 zusammen mit seinen drei Brüdern das Bürgerrecht in Borna. In Dresden-Friedrichstadt leitete er Lehrerseminare. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Königsberg in Ostpreußen und starb dort am 29. Mai 1831.

Dinterplatz in Borna

Die Stadt Borna erinnert mit einem Denkmal und der Dinter-Oberschule an ihn. Der Platz davor wurde ebenfalls nach ihm benannt. In Dresden trägt eine soziale Einrichtung seinen Namen. Ebenda gab es früher eine Dinterstraße auf dem Klinikgelände Friedrichstadt. Eine solche ist noch im Leipziger Stadtteil Gohlis vorhanden.

  Ehemalige Dinterstraße in Dresden



Gustav Friedrich Dinter

(* 1760 Borna; † 1831 Königsberg) war Pfarrer und gilt als bedeutende Persönlichkeit der Stadt Borna.



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